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Executive Paper
AI-Agenten übernehmen zunehmend Aufgaben innerhalb von Geschäftsprozessen und können eigenständig Aktionen auslösen. Damit wächst das Risiko, dass fehlerhafte oder widersprüchliche Unternehmensdaten unmittelbare geschäftliche Folgen haben. Das Executive Paper zeigt, warum Stammdatenmanagement im Zeitalter autonomer AI an Bedeutung gewinnt und welche Entscheidungen Unternehmen jetzt treffen müssen.
Solange Menschen Entscheidungen treffen, können sie fehlende Informationen ergänzen oder fehlerhafte Datensätze hinterfragen. Bei autonomen AI-Anwendungen müssen Daten, Regeln und Systeme diese Kontrolle zunehmend selbst übernehmen.
Das betrifft insbesondere gemeinsame Unternehmensdaten wie Kund:innen-, Produkt- oder Lieferanteninformationen. Sind diese Daten unvollständig, veraltet oder widersprüchlich, können automatisierte Prozesse auf einer falschen Grundlage handeln.
Das Executive Paper untersucht, welche Anforderungen daraus für Datenqualität, Verantwortlichkeiten und Datenarchitektur entstehen.
Eine verlässliche Datenbasis wird zur Voraussetzung für den produktiven Einsatz von AI-Agenten. Entscheidend ist dabei nicht allein die technische Bereitstellung von Daten. Unternehmen müssen festlegen, welche Stammdaten geschäftskritisch sind, wer für sie verantwortlich ist und wie ihre Qualität über unterschiedliche Systeme hinweg gesichert wird.
Das Paper zeigt, wie sich diese Anforderungen in bestehende Datenarchitekturen integrieren lassen und warum ein schlanker Stammdaten-Layer ein pragmatischer Einstieg sein kann.
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Hallo, ich bin Holger, Associate Partner | Senior Head of Microsoft Analytics. Mein Ziel: Innovative Lösungen aus einer Hand anzubieten, die sich leicht in bestehende Architekturen integrieren lassen.